31.05.2017 | Theater
UA: "Peng" von Marius von Mayenburg am 03.06.2017
Ralf Peng ist buchstäblich ein geborener Machtmensch. Schon im Mutterleib erdrosselt er seine Zwillingsschwester. Als Säugling dann, dessen geistige Entwicklung schon mit der Geburt abgeschlossen ist, setzt er der „phlegmatischen Stille Europas“ seine nächtlichen Schreiattacken entgegen. Als Kind dann, das sich der Welt der Erwachsenen haushoch überlegen fühlt, beschreitet er testosteronschwanger, misogyn, tatsachenverdrehend seinen Weg nach oben. Ein rasanter Aufstieg beginnt, gegen den Widerstand seiner hingerissenen Eltern, gegen die Schule und alle Bildungsinstitutionen, gegen alles, was vor ihm da war und ihn nicht bedingungslos liebt, gegen alles, was nicht für ihn ist und sich weigert, ihn mit grenzenloser Macht auszustatten.
„Peng“ ist ein Stück über „politische Gefühle. Über den irrationalen Wunsch nach Explosionen und Sensationen in der politschen Sphäre“, eine beißende Satire auf „die Sehnsucht nach Macho-Männern, nach Anführern, die einfache Lösungen für komplexe Probleme anbieten.“ (Marius von Mayenburg)
 
25.04.2019 | Theater | Premiere
"Peng" erobert Europa
Marius von Mayenburg in Reykjavík und Stavanger
"Peng" scheint einen europäischen Nerv zu treffen ... 

21.09.2018 | Theater
"They Write Darn Good Plays. They Direct Them, Too."
Yael Ronen und Marius von Mayenburg im Fokus der New York Times
"...a crop of brand new works by playwright-directors is lighting up stages in Berlin and Frankfurt,..." (NYTimes) 

12.05.2018 | Theater | Premiere
19. Mai URAUFFÜHRUNG am Schauspiel Frankfurt
MARS von Marius von Mayenburg
"Die Menschen sind glücklich heute, die Sonne wärmt sie, und die Wärme auf ihrer Haut erinnert sie daran, daß sie auch mal dazugehört haben, daß sie auch mal Teil davon waren, früher..." (aus MARS) 

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