22.12.2005 | Theater
"Rote Kometen" in Bern, Oldenburg und Bregenz
Eine Weihnachtskomödie von Andreas Sauter und Bernhard Studlar Das turbulente Familienstück wird nach der erfolgreichen Uraufführung am Stadttheater Bern im November 2005 in der Spielzeit 06/07 nun auch am Staatstheater Oldenburg und am Vorarlberger Landestheater in Bregenz zu sehen sein. Weihnachten, Fest der angebrannten Gänse und der spontanen Nächstenliebe. Die Schwestern Bibi und Lili Kroll, beide um die 30, haben die Nase voll von leeren Ritualen und vom alljährlichen Konsumrausch und beschließen den Boykott. Vielmehr: eine revolutionäre Weihnachtsaktion. - Ein Jahr später: Schon seit einer Weile macht eine politische Gruppe, die sich "Rote Kometen" nennt, in der Stadt auf sich aufmerksam. In Robin-Hood-Manier wird den Armen gegeben, was man den Reichen genommen hat. Als im Hause Kroll der geliebte Hauskater Gustav verschwindet und kurz darauf eine Lösegeldforderung über zehntausend Euro ins Haus flattert, ist jedem in der Familie sofort klar, daß die "Roten Kometen" zugeschlagen haben. Lili und ihr Mann, die eigentlich zu Weihnachten für Nachwuchs sorgen wollten, haben nun inmitten der familiären Turbulenzen keine ruhige Minute mehr. Der Familienrat tagt, das Katerleben wird schwerer gewogen als das Lösegeld. Den Entführern wird vergeblich aufgelauert, dann ist das teure Katzentier plötzlich zurück und ertrinkt in der Badewanne... Ein Weihnachts-Spaß mit sozialem Hintersinn für die ganze Familie, in denen das Autorenduo souverän erprobte Komödien-Register zieht.
 
17.04.2019 | Theater | Premiere
Bernhard Studlars "Nacht ohne Sterne" - die DEA
Ein Spaziergang durch den Friedhof unserer Träume.
"Ein Stück wie ein Tanz auf dem Vulkan" - Premiere am 20. April 19 / Schauspiel Leipzig 

19.02.2019 | Theater | Deutsche Erstaufführung
Bernhard Studlars „Nacht ohne Sterne“
am 23.02.19 in Bregenz und am 20.04.19 in Leipzig
Hörst du das? Die Leute drehen durch. 

05.04.2018 | Theater | Uraufführung
Joseph Haydn „Die Schöpfung"
unter Verwendung von Szenen aus „Die Ermüdeten“ von Bernhard Studlar
Wir stehen auf derselben Terrasse. Nichts weiter. 

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