Der Lohndrücker
„Gezeigt wird die Entwicklung des Widerspruchs zwischen den neuen historischen Aufgaben, die eine bewusste Mitarbeit bei einer Erhöhung der Arbeitsproduktivität fordern, und dem vom Faschismus geprägten Bewusstseinsstand breiter Schichten des Volkes. Müller sprengt den engen Rahmen didaktischer Gestaltungsweisen und dringt zu einem neuen Stücktypus vor, der insofern neue Züge gegenüber den Modellen der Brechtstücke aufweist, als er die Darstellung der Wirkungsweise nichtantagonistischer Widersprüche beim Aufbau des Sozialismus ins Zentrum rückt.“
(Werner Mittenzwei u.a., 1972, „Theater in der Zeitenwende“)
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Besetzung
3D, 21H, Statisten
Übersetzungen
Englisch (US) von Carl Weber: The scab
Französisch von Jean-Louis Besson und Jean Jourdheuil: L´homme qui casse les salaires
Portugiesisch von Christine Roehrig und Marcos Renaux: O achatador de salarios
Spanisch von Jorge Riechmann: El hundesalarios
Theater
URAUFFÜHRUNG
23.03.1958   Städtische Theater Leipzig
R: Günter Schwarzlose