Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten
Bühnenfassung von Stephan Beer und Georg Burger
nach dem Roman von Alexander Wolkow
Das Zauberland ist befreit von bösen Hexen und in der Smaragdenstadt regiert der weise Scheuch. Trotz Strohkopf und einer herrschaftsuntauglichen Spracheigenart lieben die Bewohner die fröhliche Strohpuppe auf dem Thron. Aber einer ist vergrämt und sinnt auf Rache: Urfin, der unglückliche Tischler und einstige Steuereintreiber. Er wütet in seinem verwilderten Garten und kämpft mit einem Kraut, dessen magische Kraft ihm die Eule Guamoko verrät. Getrocknet und zerrieben hat es die Fähigkeit, totes Holz zum Leben zu erwecken. Urfin beginnt, lebensgroße Holzsoldaten zu bauen, anzumalen und auszubilden, um mit der martialischen Truppe die Smaragdenstadt zu überfallen. Elli aus Kansas spürt, dass ihre Freunde in höchster Bedrängnis sind. Sie macht sich auf den gefährlichen Weg durch das unterirdische Reich der Erzgräber, um gemeinsam mit der Krähe Kaggi-Karr den rostenden Eisernen Holzfäller und den im feuchten Kerker aufquellenden Scheuch zu befreien. Aber wie können sie gegen seelenlose Holzsoldaten kämpfen, die auch noch von einem Verräter aus der eigenen Reihe unterstützt werden?
Nach "Der Zauberer der Smaragdenstadt" führt der zweite Teil der Zauberlandreihe ins Zentrum der umkämpften Macht. Dem Roman "Der schlaue Urfin und seine Holzsoldat" folgten "Die sieben unterirdischen Könige", "Der gelbe Nebel" u.a.
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Literarische Vorlage
Alexander Wolkow↗
Besetzung
3D, 5H, Holzsoldaten
Theater
URAUFFÜHRUNG
26.11.2016   Schauspiel Leipzig
R: Stephan Beer