Amok
ein szenischer report
AMOK, entstanden zwischen 1987 und 1989, ist das szenische Protokoll einer asozialen Karriere von Vierzehnjährigen im Endstadium der DDR. Ihre Sehnsucht nach Offenheit und Wärme ist umgeschlagen in selbstzerstörerischen Haß. Die Autoritäten begegnen ihnen mit zementierter Verlogenheit und fahrlässiger Unsicherheit. Der Vertrauensbruch zwischen den Generationen ist tödlich, endet in Flucht und Elternmord.

Neben "Bunker" und "Fighters" ist es das dritte Stück in Christian Martins "Trilogie der Erinnerung".
Bestellen [PDF]
Besetzung
2D, 6H
Theater